Auf dem Flugplatz in Rotenburg startet heute das zwölfte Ferdinands Feld Festival. Bis Sonntag erwarten die Veranstalter bis zu 20.000 Fans elektronischer Musik.
Wir rechnen mit drei Tagen voller treibender Bässe, dichter Lichtshows und langen Nächten. Hinter den Kulissen läuft derweil ein umfangreiches Sicherheitskonzept.
Die Polizei Rotenburg hat den Plan gemeinsam mit dem Veranstalter entwickelt. Feuerwehr, Rettungsdienste und weitere Einsatzkräfte sind ebenfalls eingebunden.
Hitze, Starkregen und Gewitter im Blick
Ein zentraler Punkt ist das Wetter. Die Verantwortlichen haben verschiedene Szenarien vorbereitet.
Dazu gehören extreme Hitze, heftiger Regen und mögliche Gewitter. Einsatzkräfte sollen bei schnellen Wetterwechseln zügig reagieren können.
Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Wetter-App checken, passende Kleidung einpacken und Hinweise vor Ort ernst nehmen.
Das Ferdinands Feld findet seit 2015 statt. Auch 2026 verwandelt sich der Flugplatz in Rotenburg wieder in eine große elektronische Festivalfläche.
