Ferdinands Feld 2026: Polizei und Veranstalter rüsten sich für jedes Wetter

Auf dem Flugplatz in Rotenburg startet heute das zwölfte Ferdinands Feld Festival. Bis Sonntag erwarten die Veranstalter bis zu 20.000 Fans elektronischer Musik.

Wir rechnen mit drei Tagen voller treibender Bässe, dichter Lichtshows und langen Nächten. Hinter den Kulissen läuft derweil ein umfangreiches Sicherheitskonzept.

Die Polizei Rotenburg hat den Plan gemeinsam mit dem Veranstalter entwickelt. Feuerwehr, Rettungsdienste und weitere Einsatzkräfte sind ebenfalls eingebunden.

Hitze, Starkregen und Gewitter im Blick

Ein zentraler Punkt ist das Wetter. Die Verantwortlichen haben verschiedene Szenarien vorbereitet.

Dazu gehören extreme Hitze, heftiger Regen und mögliche Gewitter. Einsatzkräfte sollen bei schnellen Wetterwechseln zügig reagieren können.

Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Wetter-App checken, passende Kleidung einpacken und Hinweise vor Ort ernst nehmen.

Das Ferdinands Feld findet seit 2015 statt. Auch 2026 verwandelt sich der Flugplatz in Rotenburg wieder in eine große elektronische Festivalfläche.

By Ilja Schneider

Ich heiße Ilja Schneider und arbeite bei homies in Berlin. Meine Schwerpunkte sind lokale Nachrichten, Gesellschaft und neue Trends. Besonders interessieren mich spannende Geschichten aus Neukölln und Kreuzberg. Auch Mode und Musik in Berlin finde ich wichtig. Ich habe Journalismus an der FU Berlin studiert und 2019 meinen Abschluss gemacht. Danach habe ich ein Praktikum bei einer Berliner Zeitung gemacht. Seit 2021 arbeite ich bei homies. Mir macht es Spaß, Menschen und ihre Alltagsgeschichten vorzustellen. Email: [email protected]

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