Düsseldorf bekommt drei Tage lang fernöstlichen Festivalflair. Vom 31. Juli bis zum 2. August 2026 zieht das Japan & Korea Food Festival an die Rheinuferpromenade.
Uns erwarten dampfende Ramen, knusprige Gyoza und würziges Korean BBQ. Dazu kommen Live-Musik, J-Pop, K-Pop und dröhnende Taiko-Trommeln. Der Eintritt bleibt kostenlos.
Wann öffnet das Japan & Korea Food Festival?
Am Freitag startet das Festival am Nachmittag. Samstag und Sonntag öffnen die Stände bereits zur Mittagszeit. An allen drei Tagen endet das Programm um 22 Uhr.
Die Öffnungszeiten:
- Freitag, 31. Juli: 15 bis 22 Uhr
- Samstag, 1. August: 12 bis 22 Uhr
- Sonntag, 2. August: 12 bis 22 Uhr
Kostet das Festival Eintritt?
Nein. Für das Japan & Korea Food Festival 2026 braucht ihr kein Ticket. Der Zugang zum Gelände ist an allen Festivaltagen kostenlos.
Für Speisen, Getränke und Verkostungen fallen natürlich eigene Kosten an.
Wo findet das Festival statt?
Die Stände und Bühnen stehen an der Unteren Rheinwerft. Damit liegt das Festival mitten in der Düsseldorfer Altstadt und direkt am Wasser.
Der Standort passt. Düsseldorf beherbergt eine der größten japanischen Gemeinschaften Deutschlands. In Nordrhein-Westfalen sitzen mehr als 600 japanische Unternehmen. Viele davon haben sich in Düsseldorf und der näheren Umgebung angesiedelt.
Japanische Kultur gehört hier längst zum Stadtbild. Für ein Festival zwischen Tokio, Osaka und Seoul könnte es kaum eine passendere Kulisse geben.
Was gibt es zu essen?
Wir dürfen uns auf eine breite Auswahl japanischer und koreanischer Gerichte freuen. Klassiker wie Sushi, Ramen und Gyoza treffen auf Kimchi und Korean BBQ.
Auch Takoyaki und Okonomiyaki stehen auf dem Speiseplan. Die kleinen Teigbällchen und herzhaften Pfannkuchen gehören zu den beliebtesten Gerichten der japanischen Streetfood-Küche.
Aus Korea kommen unter anderem Gimbap und Bibimbap auf den Teller. Wer rohen Fisch liebt, findet Sashimi an den Ständen. Zum Nachtisch wartet kühles Mochi-Eis mit seiner weichen, klebrigen Reishülle.
Passende Drinks gibt es ebenfalls. In der Tasting Area können Besucherinnen und Besucher Sake und koreanischen Soju probieren.
Musik, Trommeln und Silent Disco
Das Festival lebt nicht nur vom Essen. Auf der Hauptbühne läuft ein buntes Kulturprogramm mit Live-Auftritten und Shows.
Geplant sind J-Pop und K-Pop. Taiko-Trommeln sorgen für wuchtige Rhythmen, die weit über das Rheinufer hallen dürften.
In der Neon Zone wird es später leiser – zumindest für alle ohne Kopfhörer. Dort steigt direkt am Rhein eine Silent Disco. Die Musik läuft über Funkkopfhörer, während die Promenade von außen beinahe ruhig wirkt.
So kommt ihr zum Festival
Wir empfehlen die Anreise mit Bus und Bahn. Das Gelände liegt zentral und lässt sich vom Düsseldorfer Hauptbahnhof schnell erreichen.
Geeignete Haltestellen sind:
- Heinrich-Heine-Allee
- Benrather Straße
- Carlsplatz
- Maxplatz
- Landtag/Kniebrücke
Die Straßenbahnlinien 706 und 709 fahren bis Landtag/Kniebrücke. Mit den U-Bahnlinien U72, U73, U75, U76, U78 und U79 erreicht ihr die Haltestellen Benrather Straße oder Heinrich-Heine-Allee. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zur Rheinpromenade.
Wer mit dem Auto anreist, sollte mehr Zeit einplanen. Parkplätze sind in der Düsseldorfer Altstadt knapp. Am Wochenende wird die Suche besonders mühsam.
Parkmöglichkeiten gibt es unter anderem an der Poststraße, am Carlsplatz und im Goldbeck-Parkhaus an der Hohestraße. Auch Contipark und Q-Park betreiben mehrere Parkflächen in der Umgebung.
Unser Tipp: Lasst das Auto stehen. So startet das Streetfood-Wochenende deutlich entspannter.
