Farewell Dear Ghost – Österreichischer Indie Pop auf der ganzen Welt

Die vier Jungs verstehen es Musik zu machen - Farewell Dear Ghost sind mit eingängigem Indie Pop richtig am Durchstarten!

Farewell Dear Ghost

Genre: Indie Pop
Mitglieder: Philipp Szalay, Andreas Födinger, Alex Hackl, Philipp Prückl
Herkunft: Wien
Gründungsjahr: 2013

Unglaublich, was die vier Jungs von Farewell Dear Ghost schon alles geschafft haben: eine ausverkaufte Tour in China, Platz 1 der FM4 Charts mit ihrem Song „Fire“ und eine Nominierung für den Amadeus-Award 2018. Dabei sind die vier Österreicher immer auf dem Boden geblieben und machen unglaublich eingängige Musik – ihr Song „Fade Out“ wurde 2016 sogar die Musik zu einem A1 Telekom Austria Werbespot. 

Der Begründer der Band, Philipp Szalay, begann 2006 mit der Aufnahme von seinen ersten Liedern, mit der Hilfe von Paul Blut von der Band „Viech„. Nach der Gründung von Farewell Dear Ghost 2013 kam bald ein Auftritt als Support für „The Naked and Famous“ in Wien. Ihr erstes Album „We Color The Night“ erschien ebenso 2013, die Band gab sofort Vollgas. Es folgten zahlreiche weitere Konzerte und 2017 sogar internationale Erfolge in China und Korea. Noch im selben Jahr veröffentlichten sie ihr zweites Album „Neon Nature

Jeder ihrer Songs erhält von den vier Musikern ein eigenes, wunderschönes Video, welche oftmals auch bei Liveauftritten gefilmt werden. Die Musik der Band vereint melodische Gitarrenklänge und mehrstimmige Passagen zu einer allumgebenden Wolke, die man nur ungern verlässt. Es werden Balladen mit stimmungsmachenden Rhythmen vereint, welche den Zuhörer regelrecht einlullen. Farewell Dear Ghost lassen einen gespannt auf das nächste Album warten!

2018 spielte die Band auf dem Acoustic Lakeside Festival, wovon sie jetzt ein Video veröffentlichte. Zusammen mit The Shadowplay Ensemble performten sie ihren „Lakeside Song“ auf der Bühne, die Fans waren hin und weg. Selbst die Band meinte, dass ihrer Meinung nach das Publikum eines der besten war, welches sie jemals hatten. Wenn das nicht für Sympathie spricht!

Titelbild Credit: ©Christoph Liebentritt